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Datenschutzgrundverordnung
und Bundesdatenschutzgesetz

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Wir bieten vollumfängliche Datenschutzberatung und stellen auf Wunsch Ihren externen Datenschutzbeauftragten. Unsere Leistungen bieten wir für Berlin-Brandenburg und auch deutschlandweit an. Rufen Sie uns für eine kostenlose Erstberatung an - 03302 -2308925.

Bußgelder
Datenschutzbeauftragter
Nicht monetäre Schäden

Wozu braucht man Datenschutz?

Personenbezogene Daten sind zu einer gefragten Währung in der Welt informationsbasierter Geschäftsprozesse geworden. Die Datensätze werden zu vielfältigen Zwecken verwendet, unter anderem auch, um damit riesige Gewinne zu erwirtschaften. Allerdings dürfen die Grundrechte und Grundfreiheiten des Einzelnen dabei nicht verletzt werden, insbesondere die Selbstbestimmung in Bezug auf die eigenen, personenbezogenen Daten. Zu diesem Zweck wurde die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) in der EU erarbeitet, die am 25. Mai 2018 in Deutschland in Kraft getreten ist.
Verantwortlich für den Schutz der personenbezogenen Daten nach DS-GVO ist zunächst der Geschäftsführer oder Vorstand eines Unternehmens. Er legt die Mittel und Zwecke zur Verarbeitung der Daten fest und muss dafür sorgen, dass geeignete technische und organisatorische Maßnahmen umgesetzt werden, so dass die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden. Er kann jedoch einen Datenschutzbeauftragten benennen, der diese Aufgaben für ihn übernimmt. Hat er keinen Datenschutzbeauftragten benannt, dann haftet der Geschäftsführer persönlich.

Deutsche Datenschutzbehörde in einem sozialen Netzwerk, das die Daten der Benutzer nicht gesichert hat

Österreichische Datenschutzbehörde bei einem Sportwetten-Café für rechtswidrige Videoüberwachung

Französische Datenschutzbehörde bei Google wegen fehlender Zustimmung zu Anzeigen

Aufgaben eines Datenschutzbeauftragten

Der Datenschutzbeauftragte berät den Verantwortlichen zu allen Fragen des Datenschutzes und unterstützt ihn in der Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen. Er überwacht die Einhaltung der Datenschutzgesetze und -vorschriften und der DS-GVO und fungiert als Ansprechpartner für die Aufsichtsbehörde. Auch die Zusammenarbeit des Datenschutzbeauftragten mit der Aufsichtsbehörde ist durch die DS-GVO festgelegt.
Weitere Aufgaben und Pflichten können gegebenenfalls frei vereinbart werden. In der Regel gehört es beispielsweise auch zum Tätigkeitsspektrum des Datenschutzbeauftragten, Beschäftigte zu schulen und für Datenschutzbelange zu sensibilisieren sowie ihnen zur Beantwortung datenschutzrelevanter Fragen und Problemstellungen zur Verfügung zu stehen.
Das Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten (Verarbeitungsverzeichnis), das jede Firma in Bezug auf personenbezogene Daten erstellen muss, kann mit Unterstützung des Datenschutzbeauftragten erstellt und von ihm geführt werden. Vor der Einführung neuer betrieblicher Verfahren oder Software-Anwendungen, die die Verwendung personenbezogener Daten beinhalten, sollte der Datenschutzbeauftragte informiert und seine Bewertung eingeholt werden. Falls eine Datenschutz-Folgenabschätzung durchgeführt werden muss, berät der Datenschutzbeauftragte den Verantwortlichen im Vorfeld. 

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Wer benötigt einen Datenschutzbeauftragten?

In bestimmten Fällen muss zwingend ein Datenschutzbeauftragter benannt werden, zum Beispiel dann, wenn die Kerntätigkeit des Unternehmens in der geschäftsmäßigen Verarbeitung von Daten besteht oder, wenn durch die Datenverarbeitungen hohe Risiken für die betroffenen Personen entstehen, zum Beispiel beim Umgang mit Gesundheitsdaten. Auch wenn im Betrieb mindestens 10 Personen regelmäßig personenbezogene Daten automatisiert verarbeiten, muss laut neuem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu) regelmäßig die Benennung eines Datenschutzbeauftragten erfolgen.
Verstöße gegen die DS-GVO werden seit Mai 2018 mit sehr hohen Bußgeldern belegt. Dieses Risiko sollte daher gründlich berücksichtigt werden. Die Strafandrohungen reichen bis zu einem Betrag von vier Prozent des weltweiten Firmenumsatzes oder 20 Mio. EUR.

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Benennung eines Datenschutzbeauftragten

Die Benennung muss auf Grundlage der beruflichen Qualifikation und des Fachwissens erfolgen, das der Datenschutzbeauftragte in Bezug auf Datenschutzrecht und Datenschutzpraxis besitzt.

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